Die aktuellen Zahlen der Ausbaugebiete

Aktuelle Zahlen sind derzeit auf der offiziellen Seite der Deutschen Glasfaser zu finden.


Stand: 25.01.2020 11:58

Webseite Deutsche Glasfaser

Auf der offiziellen Webseite sind alle Details zu den Orten zu finden. Dies betrifft sowohl die Orte der aktuellen Nachfragebündelung, als auch die bereits erschlossenen Orte.

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91 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Birgden hat nun leider nur 22 % erreicht. Frage, ist damit nun das Thema des Ausbaus vorerst vom Tisch? Oder dürfen wir noch auf Berücksichtigung hoffen?

    Freundliche Grüße
    Udo Pennartz
    Im Hönzel 3
    Birgden

    • Ich wohne auch in Birgden ,,,aber ich hätte nicht gedacht das hier so viele
      Idioten wohnen die diesen Fortschritt verweigern…..Sind wohl einige hier
      doch mit einem Klammerbeutel gepudert worden

      Sorry

      Uwe
      aus Birgden

      • Na ja Uwe, das Ergebnis in Birgden ist sicherlich nicht erfreulich, aber Menschen als “Idioten” zu bezeichnen hilft ist der Sache absolut nicht. Da hilft nur den Arsch selber hoch kriegen und Überzeugungsarbeit leisten.

      • Ich bin Birgdener und habe einen Vorvertrag abgeschlossen . Ich finde es aber unter aller Kanone ” Uwe” zu heißen und so über Birgdener Bürger abzulästern .
        Wenn man das so macht , sollte man auch den Mum haben seinen vollen Namen anzugeben .
        Schließlich könnte man ja auch vermuten , das die Information und die Wichtigkeit nicht bei den älteren Bürgern angekommen ist . Neueste Zahlen scheinen das ja zu belegen.

      • Es geht hier wohl weniger ums Verweigern, als um eine nüchterne Kosten-/Nutzen-Abwägung: Für den “normalen” Gebrauch ist die Glasfaser überflüssig. Da überlege ich nicht zweimal, ob ich z.B. für eine Internet- und Telefonflat das vier- bis sechsfache als üblich ausgebe!

      • Ist das der Ton unter den Befürwortern?
        Du solltest mal deine Prioritäten überdenken.

        Es wird sich schon bald herausstellen wer zu den Idioten gehört.

        Ich würde jeden falls nicht (mehr) auf Deutsche Glasfaser setzen.

        • …der Beitrag ist ja durchaus über ein Jahr alt und Birgden ist ja klar über 40%.
          In der Entscheidungsphase sind natürlich ordentlich die Emotionen hochgekochtl

    • Na dann mal “Herzlichen Glückwunsch” an Birgden. Ihr habt es ja doch noch geschafft.

      Ich wohne in Rath-Anhoven und mache mir da große Sorgen, dass es hier nicht klappt.

      Kann auch nicht nachvollziehen, wie unüberlegt mache Leute handeln, weil sie meinen, sie bräuchten kein schnelles Netz.

      Schaun mer mal.

    • Hat hier jemand Informationen wie lange die noch in Hetzerath brauchen um die Kabel zu verlegen. Bin ja sehr froh, dass es geklappt hat, aber wie es aussieht geht es nur sehr träge weiter.

      Stefan aus Hetzerath

    • Wie geht es denn in Hezterath weiter? Seit Monaten kann man keinen Baufortschritt erkennen.
      Keine Informationen von Seiten der Glasfaser Heinsberg.

      Erinnert mich an den Flughafen in Berlin.

      An unseren lieben Herrn Bürgermeister: Kümmer dich mal drum!!!
      btw: Wenn schon am Wochende keine Busse mehr fahren…brauchen wir ja auch kein Internet.

      Die Werbung der Glasfaser Heinsberg war das einzig tolle.

  2. Oh je…
    das die Einwohner hier so den Fortschritt verweigern, ist schade. Bleibt zu hoffen, dass zumindest in Breberen wegen des einen Prozents ein Auge zugedrückt wird und dann zumindest die und Nachbarheid/Broichhoven in den Genuß des Glasfaseranschlusses kommen. Ich drücke alle Daumen.

    • Da kann ich dich beruhigen wass Breberen angeht. Dies hat mir die Deutsche Glasfaser heute geschickt über Facebook:

      Deutsche Glasfaser GmbH: Die Auswertungen der Vorverträge vom Wochenende laufen gerade auf Hochtouren! Breberen ist aber definitiv dabei und kann sich auf das neue Glasfasernetz freuen!

      Gibt es doch noch einige Leute die and unsere Zunkunft denken :-))

  3. Es ist doch traurig zu sehen wie gleichgülig den Leuten die Zukunft des Ortes ist in dem Sie leben. Schade das Eltern und Großeltern nicht an die Zukunft der Kinder denken, den gute und schnelle Leitungen fördern auch die Wirtschaft und somit auch das Angebot an Arbeitsplätzen.
    Aber es ist in Gangelt wohl ehr gewünscht das die Jugend auswärts Arbeitet und somit evtl. auch wegzieht. Man sollte den Fortschritt nicht auf den rücken anderer Verweigern. Ich hoffe doch noch das die Leitung auch bei 35 Prozent gelegt wird.

  4. Hallo
    das hat ja dann wohl fast nirgendwo geklappt. Vielleicht ist die 40% Marke einfach zu hoch. Man sollte vielleicht auch einmal den gesamten Altersdurchschnitt eines Ausbaugebietes berücksichtigen. Denn meiner Meinung nach werden kaum Einwohner, die das 60. Lebensjahr vollendet haben einen Glasfaseranschluss beantragen. Schade das es jetzt wahrscheinlich auf lange Zeit hin kein schnelles Internet in den meisten Teilen der Gemeinde Gangelt wird.

    MfG
    T. Jansen

  5. Hallo Allerseits.
    Diese ersten Ergebnisse sind zwar für den technischen Fortschritt enttäuschend, kommen aber für mich nicht unerwartet. Angesprochen waren ja nicht die Ortsteile mit vielen Geschäften oder einem hohen jüngeren Bevölkerungsanteil, sondern “Randgebiete”, die noch nicht mit Breitbandkabel versorgt sind. Dafür war der Prozentanteil einfach zu hoch und auch die Preise. Viele Details bezüglich Extrakosten und “noGo’s” wurden verschwiegen.
    Es ging hier ja auch nicht um die Grundversorgung dieser Ortschaften, sondern um private Investitionen, die aus den letzten “Weissen Flecken” bei 40% Beteiligung ohne Risiko, schnell Geld holen wollten. Ist halt nicht so gut gelaufen. Bei den nachfolgenden Orten wird es nicht anders aussehen. Ich denke mal, dass bald das ganze Unternehmen abgesagt wird. Die jetzt gemachten Verluste sind ja bestimmt auch ein gutes Geschäft. Gewinner gibt es immer.

  6. @Fritz
    an den “hohen Preisen” liegt es eigentlich nicht, die sind durchaus für diese Leistung üblich.
    Es scheint mir eher zu sein das viele leider denken “dat det et mech wat ech han”, und das Potenzial das in der Glasfaserleitung liegt nicht erkennen.
    Und ja es stimmt, fürs Online-Banking, den Einkauf bei Amazon und zur Informationsbeschaffung reichen selbst in MIndergangelt light DSL mit ner 368 Leitung.
    Aber wenn das so bleibt kappen wir unsere Region von der Entwicklung ab und behindern die Zukunft unserer Kinder.
    Aber ich bin noch guten Mutes das wir’s noch packen.

    • Hallo Peter,
      ob die Preise für die Leistung üblich sind, oder nicht. Nicht jeder braucht sie. Daher wären vielleicht zusätzliche Varianten gut gewesen. War aber nicht gewollt.
      Das kappen kann man aber jetzt nicht dem Verbraucher vorwerfen. Da sind wohl eher die Institutionen gefragt, die für die Infrastruktur der Region verantwortlich sind. Der Trend geht ja offensichtlich dahin, alle Verantwortung abzugeben an private Unternehmen. Klar, das schützt vor Vorwürfen, Steuergelder zu verwurschteln. Aber Privatisierung ist kein Allheilmittel. Man gibt eben auch wichtige Netze in Privathand und verliert jeden Einfluss.
      Man stelle sich einmal vor, bei der Einführung des “Fernsprechers” wäre alles nur nach heutigen Gesichtspunkten (40% min = Gewinn) gelaufen. Dann hätten wir niemanden gefunden, der die Investitionen für ein entsprechendes Netzwerk riskiert hätte. Hätte sich die Welt dann anders herum gedreht?
      Nicht der potentielle User ist das Weichei.

      • Hallo Fritz,
        wo ist Ihr Problem? Privatisiert wird schon länger, ob diese Entwicklung erfreulich ist, möchte ich mal zur Diskussion stellen, ist aber hier in der Sache nicht von belang.
        Wir sollten uns lieber freuen daß es einen Investor gibt, der den Ausbau eines Glasfasernetzes in unserer Region anpackt, der auch Gewinn machen soll. Denn warum sollte er es sonst tun? Mit Bedenkenträgertum werden wir den Ausbau nicht unterstützen. Und auf die Rosa Telekom brauchen wir uns erst recht nicht zu verlassen, die wird hier nichts mehr bewegen auser uns ausnehmen.

        • Hallo Peter, nein, ich habe kein Problem wenn alles überschaubar ist. Natürlich muß sich so ein Projekt rechnen. Aber das tut es nur, wenn es auch realistisch ist. In einem Altenheim verkaufen Sie ja auch nicht unbedingt tonnenweise Schlittschuhe. Hier in Unterbruch hat man offensichtlich, wie in vielen anderen Ortsteilen auch, nicht alles geglaubt oder verstanden. Als Beispiel die “Glasfaser-Flatrate” fürs Telefon. Da wurde abgeraten gleich eine Festnetzflatrate zu nehmen, da die 5€ durch Zusatzkosten wohl nie überschritten würden. Offensichtlich gingen die Planer davon aus, dass ich aus Unterbruch nur nach Kempen, Hochbrück oder Theberath usw. im Glasfasernetz telefoniere. Aber selbst ein Anruf im Heinsberger Rathaus hätte Extrakosten verursacht. Wer Gewinn machen will muß zuverlässig herüberkommen. Da kann man niemandem eine Vorwurf machen, der bei dieser “Beratung” kein Vertrauen findet.

  7. Hallo zusammen,

    also ich kann nur sagen, das für Hatsenrath die %zahl nicht stimmt. hier sind nämlich 223 Haushalten 106 Vorverträge versendet worden. Das wissen wir weil wir im gesamten Ort von Tür zu Tür gegangen sind. Es müssten also um die 46% sein. Aber leider stimmen die Haushalte bei der Deutschen Glasfaser nicht, die geben für Hastenrath 255 Haushalte an. Baer wer weiß schon, wie viele Vorverträge erst gar nicht angekommen und gezählt worden sind weil sie in deren Chaos untergegangen sind. Aber die Frist wurde ja schon bis zum 03.März 2013 verlängert. Bin nur mal gespannt, ob jetzt in Breberen auch angefangen wird????

    Gruß
    Tom

    • Sie schrieben: ” also ich kann nur sagen, das für Hatsenrath die %zahl nicht stimmt. hier sind nämlich 223 Haushalten 106 Vorverträge versendet worden. Das wissen wir weil wir im gesamten Ort von Tür zu Tür gegangen sind. Es müssten also um die 46% sein.”

      Vielleicht haben die Einwohner nicht die Wahrheit gesagt.
      Zu Ihnen sagt man: “Ja natürlich mache ich da mit” wenn Sie an der Tür stehen, auch wenn man keinen Vorvertrag ausgefüllt hat.
      Sie gehen froh weiter und er hat keinen Ärger an seiner Haustür. Ist überall so, auch hier in Hillensberg.

  8. @ Fritz.
    Bezüglich Festnetzflat fand ich es sogar positiv, dass sie nicht direkt sagten: nehmt mal, ist ja Flat. Die Fat rechnet sich ab 3 Stunden pro Monat. Wenn man nicht gerade pubertierende Teenies im Haushalt hat, reicht das locker. Ich selber vertelefoniere keine 60 Minuten im Monat.

    Der”Fernsprecher” ist ein gutes Beispiel. Eben weil seinerzeit Leute damals immens hohe Kosten auf sich nahmen und einen Anschluß kauften, konnte der Massenmarkt in der Folge etabliert werden. Hätten die nach dem Motto “Jodeln reicht auch zur Tele-Kommunikation” würden wir heute noch trommeln.

    Der erste CD Player kostete auch 1500DM
    Klar, das heute die Leute alles am liebsten “für umme” haben wollen. Aber die Firma Glasfaser will halt auch Geld verdienen und ich finde, für die gebotene Leistung ist der Preis angemessen.

    • Na gut, ich will ja auch nur zum Diskutieren anregen.
      Die Versorgung mit wichtigen Diensten war einmal im Grundgesetz verankert. Heute kaum denkbar. Ich möchte mich heute nicht mit den damaligen “Kunden” vergleichen, die immense Kosten auf sich nahmen um die Zukunft zu sichern. Das haben die nämlich auch nicht. Der Staat hat die Kosten getragen, weil es wichtig war. Damals mußten Steuern dafür verwendet werden; heute verliert der Staat dieses Geld, weil ihm die Steuern durch Privatunternehmen nicht gezahlt werden (können). Heute wird eben nur investiert um noch mehr herauszuholen. Das ist ein einfaches Spiel und Kritik kommt nicht mehr gut an. Aber niemand sollte die Menschen abwatschen, die für sich beanspruchen, für diesen “Gewinn” nicht zur Verfügung zu stehen .
      Für was sollen sie denn noch zahlen? Alles, was gut wäre, wäre machbar. Aber es finden sich immer sofort private Investoren und Minipolitiker, die alles kaputt machen. Biogas, Solartechnik, Photovoltaik, Infrastruktur…. usw. So auch jetzt hier.
      Ich lasse es jetzt mal gut sein. Ich hatte sowieso nichts anderes erwartet. Ich bin ja auch schon über 60 und damit ohne Zukunft. Alles Gute.

  9. Kann einer mal was dazu sagen, wann es endlich neue Infos gibt?
    Weder auf
    Gangelt.de
    Flink.de
    Deutsche-Glasfaser
    gibt es irgendeine Info wie es jetzt weitergeht.
    Ist das Projekt jetzt tot ?
    Wird die Frist verlängert?

    Die Frist in Gangelt ist jetzt 2 Tage rum, da wäre es mal an der Zeit uns zu Informieren.
    Vielen Dank

  10. Laut Auskunft der Deutschen Glasfaser, laufen gerade Gespräche zwischen
    Glasfaser und der Gemeinde Gangelt, deren Ergebnisse demnächst kommuniziert werden.

    Ich kann nur hoffen das es zu einer Fristverlängerung kommt, damit alle nochmal eine Chance haben.

  11. Die Fristverlängerung steht bis zum 3.März!

    http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/heinsberg/mit-lichtgeschwindigkeit-in-das-digitale-zeitalter-1.509842http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/heinsberg/mit-lichtgeschwindigkeit-in-das-digitale-zeitalter-1.509842

    Jetzt appelliere ich an ALLE, nicht nur über das Internet, sondern auch im Kreis der Freunde und Nachbarn noch mal aktiv Werbung zu betreiben und zu informieren, denn es besteht immer noch die Chance, das gesetzte Ziel wirklich zu erreichen.

    Fragen sind auf dieser Seite herzlich willkommen und wir versuchen weiterhin, aktiv zu informieren!

  12. Was mich an einige Leute ein wenig stört ist dass man nur meckert und sich “beklagt” über Deutsche Glasfaser. Endlich kommt da mal jemand der mal was tun möchte an unsere Geschwindigkeit! Es war vielleicht nicht immer alles deutlich und klar aber wenigstens versuchen Sie es. Ich wohnen in Breberen und bin natürlich froh dass “wir” es geschaft haben, lass dass mal deutlich sein. Über die Telkom hört man kein Mensch meckern. Die haben nicht einmal versucht um hier was zu machen weil dass für dennen nicht interessant genug ist und sich die Finger nicht brennen möchten. Man baut hier letztes Jahr April einen Kasten hin mit Glasfaserkabel um eine 16.000 Leitung hinzuleggen und wass passiert in die letzten 12 Monate….NIX, gar NIX!. Warten bis man mal Geld hat damit Sie Hardware im Kasten einbauen können um dann irgendwann mal anzuschliessen…neh, dass ist ein Art von Weise um was für deren Kunden zu tun. Wenn es daran gelegen hätte, dann hätten wir in X Jahren noch nix gescheites gehabt. Also für mich nur Lob an einen Investor der sich mal die Mühe nimmt und sich traut um so ein Pilot Projekt zu starten!!

  13. Pingback: Fristverlängerung bis zum 03. März für Gangelt | Bürger für Glasfaser

  14. Es wäre sehr entgegenkommend wenn die Deutsche Glasfaser den Gemeinden die am nächsten an die 40% herankommen diesen Fortschritt ermöglichen würden, indem Sie die Prozente derer hinzufügen die über die 40% erreicht haben z.B. von Nachbarheid (50%) und Broichhoven (43%) umgerechnet auf die Haushalte versteht sich.

    Somit würden bessere Ergebnisse für den Kreis Heinsberg zustande kommen.

    (P.S. ich hoffe das noch viele Vorverträge abgeschlossen werden.
    Wir haben in Baal momentan leider nur 24%)

    • Gewinne werden auch bei weniger als 40% erreicht werden nur über einen längeren Zeitraum, wollen wir hoffen das umkalkuliert wird.

  15. Ich habe mir einmal die gesamten Kommentare hier durch gelesen.
    Nun gut man kann alles schön aber auch alles schlecht reden, das man hier seine Meinung vertreten darf ist klar aber Dorfbewohner als Idioten hinstellen ist ein Nogo. Man muss das Projekt einmal so sehen. Vor Jahren Ich kann mich nur schwach daran erinnern hieß es auf den Dörfern Ich ha nu so ne Reck ob et Dag. Gemeind war damit das die Leute RTL emfangen konnten und das war schon ein Highlight. Einige Jahre später erfolgten schon die ersten Sat Anlagen auch diese waren damals extrem teuer doch mit den Jahren wurden diese auch erschwinglich für jeden und die alte gute Dachantenne verschwand mit und mit von den Dächern. In ein paar Jahren werden auch die Satelittenschüsseln von den Häusern verschwinden und durch neue Technologie wie z.b Fersehempfang über Glasfaserkabel. Vielen denken nun Quatsch aber das wird so kommen denn Informiert man sich einmal darüber wieviele Satelitten im Umkreis sind und wieviele Jährlich hinzu kommen werden die Fersehsatelitten eines Tages zu schwach sein um noch vernüftiges und schnelles Bildmatrial zu liefern.
    Wieviele Informationen bekommt man nicht über Satelitt!! Dann zu Thema Internet
    vor Jahren saßen wir mit Ohrenstöbsel vor einem 56K Modem denn wer viel im Internet arbeitete wurde nach Stunden durch den Einwahl Ton Taup. Auch hier wurde der Vortschritt durch schnelle DSL Modems wieder in nur kürzester Zeit bestimmt. Wär hätte vor 20 Jahren gedacht was man eines Tages alles über das Internet machen kann niemand und das Ende ist lange noch nicht erreicht. Ich vergleiche das einaml so: Vor 10-15 Jahren wurde man bei Eistellungsgesprächen gefragt ob man die Führerscheinklasse 3 besitzt, konnte man diese nicht Vorweisen hatte man schon schlechtere Karten. Unsere Kinder werden eines Tages gefragt ob Sie schnelles Internet besitzen das sind dann aber Grundvoraussetzungen die man haben sollte wenn nicht sogar muß.Beispiel ein Bekannter von mir ist aus dem Raume Bergheim er hat IT Programmierer Studiert, in allen Bewerbungsgesprächen war nach dem Durchschnittsabschneiden die Frage über seine Internet Verbindung von Zuhause. Nicht weil die neugirieg waren Nein. Weil diese Firmen Kosten dadurch sparen das Ihre Mitarbeiter von Zuhause aus Arbeiten können. Dadurch sparen Firmen Kosten wie z.b Firmenwagen, Anfahrten zu Firmen die durch diese Firma betreut werden etc. Dise Vorteil muß man auch einmal sehen das man Bequem von Zuhause Arbeiten darf und kann. Hier nun alle Vorteile Aufzuzählen würde den Rahmen sprengen aber Ich glaube man kann sich ein Bild davon machen(denn Firmen bleiben bei niedrigen Kosten auch besser im Geschäft). Auch er ist damals mit seiner Familie nur aus diesem einen Grund in einen anderen Ort gezogen um diese Voraussetzung zu erfüllen.Nun zum Thema Telekom man darf die Telekom nicht nur schlecht reden denn viele wissen auch nicht was dieses Unternehmen für Kosten trägt und andere machen nur Gewinn. Wie z.b die Telekom verlegt die Kabel, andere Anbieter kaufen ein geringen Teil um diese Leitung zu nutzen. Wartung Reperatur etc. bleibt an der Telekom hängen wobei man sagen muss und kann heute kommen nur noch selten eigene Mitarbeiter der Deutschen Telekom zu Störungen heraus sondern Subunternehmer, warum auch immer ist es vielleicht um noch mehr Gewinn zu machen oder ist der Konzern gezwungen um nicht die Kosten auf uns wieder ab zu treten bzw. höhere Gebühren zu Berechnen. Ich würde mal die ganzen Vorstände das Gehalt kürzen, die Managergehälter entsprechend anpassen und schon Sie das ganze viel besser aus. Breifmarken sind 2013 auch teurer geworden und niemand hat gemeckert. Nun zum Thema die kleinen Dörfer.
    Ich ziehe den Hut vor Breberen,Nachbarheid,Broichhoven, Hastenrath Mindergangelt und Gangelt. Die haben durch Ihre Bewohner das geschafft was sie nun bekommen. Diese Leute haben sich eingesetzt und nicht nur diese NEIN vereinzelt sind Sie durch den Ort gezogen und haben Werbung gemacht Gespräche geführt und die Leute Überzeugt für was die Anbindung gut sein wird und was Sie bringt. Über so einen Ort wie Birgden kann man sich nur wundern, die sollten vielleicht einmal den alten Bürgermeister (Herr Heinrich Aretz)besser über die neue Technik einweihen was es alles für Vorteile hat und Ihn noch einmal zu den Bewohnern bei einer großen Versammlung reden lassen würden vielleicht kapieren die oder besser gesagt verstehen Sie es besser was es alles für Vorteile für den Ort bringen wird und auch für die Zukunft von Birgden denn auch hier ist noch einiges an Potenzial vorhanden. Nur wenn nicht jetzt dann auch nie mehr.Ein geringer Prozensatz der Leute in den Orten Denkt doch so: Ich gucke mir das nun einmal an und in 2 Jahren mache Ich das auch denn dann werden auch die Grundgebühren Billiger und den Anschluss den Ich mit 400€ bezahlen muss habe Ich nach 2 Jahren raus. Und hier müßte man Gesetzlich sagen dürfen NEIN, die jetzt ans Netz gehen zahlen 24 Monate die vollen Kosten wie Sie die jenenigen auch gezahlt haben zwar nur 18 Monate weil man ja ein halbes Jahr lang geschenkt bekommt. Um nicht die zu Bestrafen die das Projekt mit gefördert bzw. ermöglicht haben. Und man siehe da es werden noch mehr sich den Schritt Überlegen nun einen Vertrag abzuschliessen. Denn Kündigen kann man 2 Jahren immer noch. Die anderen sollen nach 2 Jahren wenn dann die möglich besteht besser Kontitionen bekommen. Denn Holland hat auch nur mit einem Provider angefangen und mittlerweile habe die dort 22 Provider die als Anbieter im Geschäft sind. So nun genug geschrieben aber man sieht wenn man zusammen hält man miteinander Redet kann man viel erreichen und in Bewegung setzten, dies sollte man nicht nur bei Themen wie Deutsche Glasfaser machen sondern in manchen anderen Gebieten über den weiteren Verlauf und das Geschenhen in unserer Gemeinde und unserem Land auch. Denn nur so kann und können wir etwas bewegen, und uns nicht alles gefallen wenn jeder nur an sich Denkt. Und jeder sich auf den anderen verlässt. Das hier ist der erste Schritt in Sachen Zukunft in unserer Gemeinde und weitere werden noch folgen. Auch wenn einige den Text hier vielleicht Belächeln werden.

    • Sorry, aber bist Du der Dummschwätzer der Investoren?

      Ich habe das Gefühl, hier geht es nur um die Belange der Smartphone-Generation und Mbit/s (auch wenn ihr die bestimmt nicht erfunden habt). Es gibt auch noch Menschen, die ihre Knochen nicht ständig an irgendeinem Keyboard oder Rutschboard haben.
      Die zahlen noch für euch, auch wenn sie immer älter werden.

      Etwas Respekt, bitte.

      • An Fritz…

        man sollte die Die Augen nicht vor dem technischen Fortschritt verschließen. Wenn dies unsere Vorfahren getan hätten würden wir immer noch in Höhlen hausen.
        Etwas mehr Respekt dem Fortschritt bitte.

        • Hallo Stefan,
          grundsätzlich hast Du ja recht. Es hat sich aber leider bei uns Menschen so ergeben, dass immer mehrere Generationen gleichzeitig am leben sind. Andere Arten sind da etwas problemloser.
          Außerdem wird bei einem “Nein” wohl auch nicht jedesmal der Fortschritt außer Acht gelassen, sondern jede Familie muß auch die eigenen Möglichkeiten beachten. Der Umstieg bedeutet ja nicht einfach nur den Stecker in eine andere Buchse zu stecken. Wenn ich nur telefonieren möchte, sind es dann doch schon 45 Euro im Monat, weil Internet ist ja Pflicht, auch wenn es nicht benutzt wird. Warum dann umsteigen?

      • Telekom Bietet LTE an. Lach :-)
        Das ist wenn man sich Jahre lang auf seine Loorbeeren ausruht.
        Hoffentlich kriegen die in Sachen Glasfaser einen Dämpfer wenn Ich sehe was alleine in den kleinen Gemeinden geschieht. Aber das kann die ja nicht Jucken denn wir wohnen Ja hinter dem Mond. Vielen Dank an alle die mit gemacht haben die 40% Marke zu knacken.

  16. prima, Gangelt, Hastenrath und Mindergangelt sind ja jetzt durch…
    Mal ein ander Ansatz….., Kievelberg und Schümm werden garnicht berücksichtigt. (Ist doch so,oder?)
    Hastenrath und Breberen sind aber deutlich oberhalb vom Soll, vieleicht besteht dann die Möglichkeit auch diese beiden Orte mit anzuschließen (falls Bedarf besteht), das ist nicht mehr als Fair.
    Orte die nur knapp scheitern haben zumindest die Möglichkeit gehabt es zu schaffen, und somit selber in der Hand. Die Vintelner haben auch keine Wahl!

  17. Telekom? Die Telekom baut nur, wenn Sie Bundes und Landesmittel dafür erhält, den Rest lässt sich die Telekom von den Städten und Gemeinden erstatten. Die öffentlichen Mittel sind der Grund dafür, dass die Telekom die Leitungen auch anderen zugänglich machen muss. Unterm Strich bekommt die Telekom also die Leitungen aus Steuergeldern finanziert und dennoch gehören diese der Telekom und nicht den Steuerzahlern.
    Die Deutsche Glasfaser baut ein für alle Provider offenes Netz, weil sicherlich zur Finanzierung EU Gelder eingesetz werden, die eben offene Netze als Voraussetzung zur Bewilligung haben. Ist das Netz gebaut und hat genug Kunden liegt der Wert 3 bis 4 mal höher als die Baukosten. Es ist deswegen ein Verkauf des Glasfasernetzes zu erwarten.

  18. Lieber F….,
    den Inhalt deines Beitrages belächele ich ganz und gar nicht, den unterstütze ich sogar. Allerdings neigt deine Rechtschreibung und Zeichensetzung dann doch dazu, ein wenig über den Beitrag zu lächeln. Er ist deswegen verdammt schwer zu lesen. Mit etwas mehr Sorgfalt lassen sich die Kritiker bestimmt noch besser überzeugen. 😉

  19. Liebe Hetzerather,

    sieht ja verdammt schlecht aus…nur 12%. Kopfschüttel. Denkt an eure Kinder und Immobilien. Heute ist ein Hochleistungsinternet-Anschluß ein muß.
    An die Deutsche Glasfaser Heinsberg: Eine tägliche Aktualisierung der Internetseite in Bezug auf die Prozentwerte wäre sehr wünschenswert.

  20. Schwanenberg – nur 11%

    Liegt es daran, dass es in Schwanebergnur ienige wenige Gewerbebetriebe gibt, die man an einer Hand abzählen kann? Auch dieFamilien mit Kindern im schulpflichtigen Alter sind in der Minderheit. Viele Bauernhöfe haben noch außen liegende Telfonanschlüsse, die von der Telekom irgendwann als ISDN-Anschlüsse mher oder weniger zwangsweise umgestellt wurden, eine Technik aus dem vergangenen Jahrhundert.

    Wer alsobrauch breitbandige INternetanschlüsse. Sky digital und alle anderen Sender empfängt man über Satellit oder schaut man in der Dorfschänke.

    Schwaneberg ist ein typisches Sclafdorf, die Einkommen, die in diesem Dorf zur Verfügung stehen, werden mehrheitlich nicht in diesem Dorf verdient. Nurwenige arbeiten im Home Office, entsprechend gering auch die Nachfrage nach breitbandigem Internet. Ich gehöre zu dieser Minderheit und kann den Traum von breitbandigen Internet wohl vergessen.

    Die Frage, ob ich meine Lbensabend in Schwanenberg verbringen werde, habe ich, sobald die Kinder das Haus verlassen, bereits mit Nein beantwortet.

      • Sowohl der Bürgerbrief als die “von Haustür zu Haustür” Aktion ist ein grosser Erfolg in Hillensberg.

        Wir haben bis jetzt 143 mal ein sehr klares und deutliches “JA WIR SIND DABEI” gehört.

        Dies bedeutet jetzt schon eine Teilnahme von fast 63 %.

        Auch eine gleichartige Aktion in Süsterseel und Wehr ist ein grosser Erfolg.

        Uns ist aufgefallen dass man in einem persönlichen Gespräch vieles erklären kann (und auch muss). Besonders die Wichtigkeit für Mensch und Region ist bei vielen noch unklar.

  21. Keine aktuellen Zahlen (letzte Aktualisierung am 15.02) ist doch ein Witz.
    Vorvertrag vor 3 Wochen abgegeben… keine Rückmeldung.
    Wenn von ca. 30 Dörfern es nur 6 über die 40% Hürde schaffen (und das nur mit Verlängerung) stellt sich die Frage ob das Konzept stimmt, oder?
    9 Tage vor Schluß und keine Informationen …. Na ja, suche ich mir halt eine Wohnung in der Großstadt. Die jungen Leute (wenn Sie ein Einkommen haben) ziehen eh von den Dörfern weg. Bin ich froh, dass ich kein Eigentum
    in Hetzerath gekauft habe.

    Vielleicht passiert ja noch ein Wunder

    • Hi Stefan,
      Auf der einen Seite muss ich dir zustimmen, es ist wirklich sehr schade das die Prozente teilweise nicht erreicht werden.
      Grade in einer Zeit in der die Datenmenge immer schneller steigen und man sich eigentlich garnicht vorstellen kann wo das irgendwann mal endet.
      Wenn man sich mal vor Augen hält das vor 10 Jahren eine 20GB große Festplatte fast das Maß aller Dinge war um man sich nicht vorstellen konnte diese jemals voll zu kriegen. Und zur heutigen Zeit würde man auf dieser Grade noch so einen Film in Blueray Qualität unterbringen können…

      Auf der anderen Seite denke ich das das Konzept durchaus seine Berechtigung hat, so wie es besteht. Es ist schon eine enorme Investition die da getätigt werden muss und diese muss sich auch lohnen.
      Wenn man bedenkt das die Telekom genau aus diesem Grund hier garnicht erst angefangen hat das Projekt zu starten finde ich es umso besser und wichtiger das dies die Deutsche Glasfaser in die Hand genommen hat.

      Die 40% habe ich auch nicht als zu unrealistisch angesehen als das Thema aufkam, leider wurde ich auch eines besseren belehrt als ich die ersten Zahlen gesehen habe.
      habe meinen Vertrag vor ca. 7Wochen abgegeben und ebenfalls noch keinen schriftliche Rückmeldung erhalten. telefonisch wurde mir aberzugesichert das meinVertrag angekommen ist.
      Wohne in Birgden und mittlerweile sind 10% mehr dazu gekommen, denke einfach mal das es noch ein paar Tage dauert bis alle Stimmen final ausgezählt wurden sind, auch über der Deadline hinaus.

      Ich hoffe natürlich das dass schnelle Internet hier bald an den Start geht, es wäre ganz schön blöd wenn der Zug ohne uns abfährt denn der nächste wird nicht so schnell wieder kommen.
      Nichts desto trotz werde ich hier aber nicht weg ziehen wollen denn der Kreis hat einfach viel zu bieten was dir eine Stadt nicht bieten kann.

      Lg
      Stefan

  22. Wann kommen denn nochmal neue Zahlen? Ich schaue seit einer Woche nach den aktuellen Zahlen und es tut sich nichts.

    Die einleitende Erklärung ist ja nachvollziehbar, aber dass sich gar nichts tut ist schon seltsam!

  23. Pingback: Bürgerbrief in Haaren | Bürger für Glasfaser

  24. Hallo!
    Was ist eigentlich mit Kirchhoven? Ich quäle mich hier mit DSL 1500 herum und von Glasfaserangeboten keine Spur, dabei würde ich sofort unterschreiben, koste es was es wolle.

    Grüße aus der Steinzeit, ähm Kirchhoven!

  25. Schön das Höngen/ Heilder & Saeffelen geschaft hatte. Ja noch einer procentzahlen. Das sind 4 Haushalte. Ich denke das kommt schön mal in ordnung : )

  26. @Christian / Kirchhoven:

    1500 ist kein richtiges Quälen, lass’ mal von T-… ein Downgrade auf 384 kBit/s durchführen – DAS sind Qualen :)
    Kirchhoven wird wohl früher oder später auch noch drankommen. Das Ziel ist, wenn ich es richtig verstanden habe, den kompletten Kreis Heinsberg mit FTTH zu versorgen und das mit ca. 30 Projekten pro Jahr.
    Im Moment stehen 33 auf deren Liste, einige schaffen es vielleicht nicht die 40% zu erreichen. Vielleicht die Möglichkeit sich bei der Dt.Glasfaser zu bewerben um als “Nachzügler” auf die Liste zu kommen?
    Gruß aus Schalbruch 41% 😉 !

  27. Ich verstehe nicht warum manche Leute den Glasfaser nicht zustimmen. Wenn mann Rechnet Telefon und Internet mit andere Provider kostet doch mehr und mann hat trotzdem langsamer Internet.
    Leute sei doch vernünftig.

  28. Hallo zusammen

    Wir sollten uns in Tüddern nicht auf unseren schnellen Telekom Leitungen ausruhen! In 2 jahren reichen 16000Kb wahrscheinlich auch nicht mehr.
    Also Bürger in Tüddern – anmelden!!

    Grüße

  29. In Rath-Anhoven hab ich mit T-Online max. 860kb. Und da gibt es echt Leute, die sehen keinen Grund zu wechseln.
    Zuletzt war einer von der Telekom hier und wollte mir LTE aufschwatzen. Ja ne, is klar. Ab 30 GB wird gedrosselt. Frag mich echt, ob die so ein Angebot ernst meinen.

  30. Ein Licht geht auf!
    Hetzerath hat die 40% Grenze geschafft.
    Vielen Dank an die Mitbürger die diesen großen Schritt in die Zukunft gegangen sind und allen Zweiflern eine große Chance ermöglichen.

    Vielen Dank an alle, die einen Vorvertrag abgeschlossen haben und uns diese Chance ermöglicht haben.

    Stefan aus Hetzerath

  31. Pingback: Sendepause oder was ist los da draussen? | Bürger für Glasfaser